Barmherzigkeit - (nur) ein Gefühl? Gesprächsabend zum JAHR DER BARMHERZIGKEIT

Barmherzigkeit – (nur) ein Gefühl? Gesprächsabend zum JAHR DER BARMHERZIGKEIT

Was ist das eigentlich: Barmherzigkeit!? Seitdem Papst Franziskus das „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ ausgerufen hat, ist das Wort in aller Munde.

Josef Bendfeld

 

 

Josef Bendfeld moderiert einen Gesprächsabend dazu: am Mittwoch, 13. April 2016, um 20 Uhr im Pfarrzentrum St. Ludwig (Achtung: Ort geändert!)

Wikipedia: Barmherzigkeit
Die Barmherzigkeit (Lehnübersetzung von lateinisch misericordia) ist eine Eigenschaft des menschlichen Charakters. Eine barmherzige Person öffnet ihr Herz fremder Not und nimmt sich ihrer mildtätig an. Die umgangssprachliche Formel „Mitleid und Barmherzigkeit“ deutet an, dass hier Unterschiedliches vorliegt, dass es also bei der „Barmherzigkeit“ weniger um ein Mit-Fühlen als um eine dessen nicht bedürftige Großherzigkeit geht. Sie gilt als eine der Haupttugenden und wichtigsten Pflichten der monotheistischen Religionen Judentum, Christentum, Islam, Bahai sowie anderer Religionen wie Buddhismus und Hinduismus.

 

 

Dies ist eine Veranstaltung unserer Gemeinde zum außerordentlichen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. In einer Handreichung des Bistums Münster zu den „Pforten der Barmherzigkeit im Bistum Münster“ heißt es: BARMHERZIGKEIT TEILEN

Mein Weg durch die Pforte der Barmherzigkeit führt mich zu Gott. Hier begegne ich ihm. Hier erfahre ich seine Nähe. Hier stoße ich auf die Quelle, die mich in meinem Glauben stärkt – und in meinem Leben.

Diese Pforte der Barmherzigkeit kann ich mit in mein Leben nehmen. Ich kann im Alltäglichen Pforten der Barmherzigkeit entdecken, sie öffnen, hindurchgehen.

Aus diesem Zuspruch heraus finde ich zu mir. Ich gehe auf Menschen zu. Ich tue Gutes im Namen Gottes: Werke der Barmherzigkeit – ein lebendiges Zeugnis über Gottes Wirken im Leben der Menschen. Ich bin im Namen Gottes tätig, sein Ohr, seine Hand, sein Herz.