kfd verabschiedet Martha Overmeier bei der Mitgliederversammlung

kfd verabschiedet Martha Overmeier bei der Mitgliederversammlung

Bei der Mitgliederversammlung der kfd St. Ludwig verabschiedete die Teamsprecherin Christa Hüttl eine langjährige Mitarbeiterin im Besuchsdienst. Martha Overmeier hat 50 Jahre lang – also von der Gründung der kfd St. Ludwig an, die Zeitschrift „frau und mutter“ und den Kontakt zu den kfd Frauen in ihren Bezirk gehalten. Christa Hüttl bedankte sich bei ihr für ihren unermüdlichen Einsatz und übergab ihr eine Dankesurkunde, eine kfd Kerze und eine Blume.

Ebenfalls konnte Christa Hüttl einen Scheck von 1086 EUR für das Projekt „Altersarmut begegnen“ an Gabriele Andresen. Leiterin im Sozialkaufhaus, und Elisabeth Grewe aus dem Vorstand des SKF übergeben. Bereits seit drei Jahren unterstützt die kfd Projekte im SKF und Frau Andresen hob hervor, dass der SKF und die kfd viele gemeinsame Anliegen für Frauen unterstützen. Auch in diesem Jahr wird der SKF von der kfd St. Ludwig unterstützt.

Gitta Wolf schaute noch mal auf das vergangene Jahr zurück, indem die kfd St. Ludwig mit vielen schönen Veranstaltungen ihr  50jähriges Jubiläum gefeiert hat.  Auch in diesem Jahr hat das kfd Team wieder ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Einige Veranstaltungen wie das „Seelenfeuer Frühstück“, die Maiandacht oder auch die Halbtagsfahrt zum Garten Picker wird von einer kfd Gruppe aus Heilig Kreuz vorbereitet gemeinsam angeboten. Ein Höhepunkt in diesem Jahr ist die Dreitagefahrt nach Nürnberg vom 13.- 15. Sept., wo noch ein paar Plätze frei sind.

Ein weiterer Höhepunkt ist mit Sicherheit auch der Pilgertag vom kfd Diözesanverband am 21. Sept in Tecklenburg  Da im nächsten Jahr wieder ein neues kfd Team gewählt wird, wird  am 7. Okt. ein kfd Zukunftstag für die Frauen aus St.Ludwig angeboten.Karin Heitmann hielt den Kassenbericht, Martha Dierkes hat die Kasse geprüft und bat um Entlastung des Vorstandes. Bevor es zum gemütlichen Teil überging, stellte Christa HÜttl die Aktion Maria 2.0 kurz vor um ein Meinungsbild zu bekommen, ob die Frauen mit hinter der Aktion stehen. Die Rückmeldungen waren dazu sehr positiv.