Umbau des Alten Kindergartens St. Ludwig hat begonnen

Umbau des Alten Kindergartens St. Ludwig hat begonnen

Die Planungen zum Umbau des Alten Kindergartens sind schon zwei Jahre alt ‐ und jetzt erst
kam die Genehmigung. Das wirbelt einiges durcheinander: die Kosten müssen neu kalkuliert werden; zudem müssen Arbeiten in den Blick genommen werden (Kanalisation), die im
ursprünglichen Plan nicht mit drin waren.
Geändert bzw. ergänzt wird laut unserer Absprache von vor zwei Jahren:
‐ Im Alten Kindergarten wird der Raum 2 getrennt und zu Schlafräumen für Kindergarten und Tagespflege.
‐ Die bisherigen zwei Toilettenräume werden kindgerecht und mit Wickelkommode umgerüstet, ergänzt durch die Nutzung der rechten Garage.
‐ Die Küche wird zur Hälfte für ein neues Erwachsenen‐WC und eine behindertengerechte Toilette
umgebaut.
‐ Der Pavillon und der Saal des Alten Kindergartens bleiben ohne Änderung bestehen.
Während der Umbauphase müssen aus dem Alten Kindergarten die Tagespflege in den „Disco‐Raum“ und die Kindergartengruppe in den Saal des Pfarrzentrums ausweichen.

Umbau Alter KindergartenDie Gemeindegruppen können in dieser Zeit die anderen Räume des Pfarrzentrums nutzen, ebenso den Turnkeller, den Meditationsraum über der Sakristei und das Besprechungszimmer im Pfarrhaus St. Ludwig. Wenn es erforderlich ist, kann auch der Turnraum des Familienzentrums mitbenutzt werden oder Gruppen nutzen in dieser Zeit in die anderen Pfarrheime von Heilig Kreuz.

Zum Hintergrund ist vielleicht auch noch in Erinnerung zurückzurufen, dass wir im Pfarrzentrum die KOT (offene Jugendarbeit) aufgegeben hatten und im Kindergarten (sogar als landesweites Pilotprojekt und später darin ausgezeichnet) das Familienzentrum installiert hatten. Ein Merkmal war damals auch die Groß‐Tagespflegestelle mit eigenen Räumlichkeiten. Damit haben wir in unserer Gemeinde einen anerkannten Schwerpunkt im Kleinkinderbereich.

Die Umbauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende des Jahres dauern – und somit auch die eingeschränkte Nutzung des Pfarrzentrums. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf über 200.000 Euro.

Ibbenbürener Volkszeitung am 6. September 2013:IVZ_2013_09_06_AK